Jahresrückblick 2020 – Dieses Jahr war alles anders

Studioleiter Ingo Diener und seine Frau Andrea Schmieden
Studioleiter Ingo Diener und seine Frau Andrea Schmieden

Jahresrückblick 2020

Jahresrückblick 2020 – das ist unser erster Jahresrückblick aus dem Yogastudio Wiesloch! Seit der Eröffnung 2006 fanden unsere Rückblicke eher in gemütlicher Runde bei der Weihnachtsfeier mit euch statt. Aber dieses Jahr war alles anders – sogar die Weihnachtsfeier. Sie fand, wie die meisten unserer Kurse in diesem Jahr, im Livestream statt.

Ja, es gab viele Veränderungen in diesem Jahr. Manche davon waren sogar geplant. Corona dagegen – wer hätte mit so etwas gerechnet? Deswegen dachten wir, es lohnt sich, auf dieses besondere Jahr etwas ausführlicher zurückzublicken. Und schon mal vorab: Unterm Strich gab es trotz Corona erstaunlich viele positive Entwicklungen.

Jetzt auch Qigong im Yogastudio Wiesloch

Seit Februar bieten wir im Yogastudio Wiesloch auch Qigong an! Andrea ist nach fast 30 Jahren in der IT-Branche ins Yogastudio Wiesloch gewechselt und unterrichtet mit Begeisterung die neuen Qigong-Kurse.

Qigong im Yogastudio Wiesloch mit Andrea
Qigong mit Andrea

Qigong ist ein uraltes chinesisches Bewegungssystem aus ruhigen, fließenden Bewegungen. Die Übungen tragen oft poetische Namen, wie z. B. die „Atemblume“ oder die „Übung vom Ursprung des Lichts“. Beim Üben merkt man schnell, dass die Bewegungen wirklich etwas Besonderes sind. Man taucht in die Ruhe ein, spürt ein wohliges Gefühl im ganzen Körper, der Geist entspannt sich, es wird einem warm ums Herz, man vergisst die Zeit. Diese Beschreibung der Wirkung von Qigong haben wir uns jetzt nicht ausgedacht, sondern das ist das Feedback von Teilnehmerinnen. Wenn ihr das auch mal erleben wollt – probiert es einfach mal aus. Hier findet ihr den Stundenplan mit allen Qigong-Stunden.

Wie Andrea zu Qigong gekommen ist? Andrea lernte Qigong vor einiger Zeit als Teil einer Behandlung im Rahmen der Traditionellen Chinesischen Medizin kennen und war sofort begeistert. Da sie keine passenden Kurse in der Umgebung fand, begann sie eine zweijährige Ausbildung bei der Deutschen Qigong Gesellschaft. Ihre langjährige Erfahrung in Yoga und Karate halfen ihr, sich schnell im Qigong zuhause zu fühlen.

Corona – vom Lockdown zum Livestream

Uns hat der Corona-Lockdown im März kalt erwischt. Als wir das Studio schließen mussten, konnten wir es kaum fassen. Das 15. Jahr des Yogastudio Wiesloch hatte so gut angefangen, alle Yoga-Kurse waren ausgebucht, die Qigong-Kurse hatten gerade begonnen, und dann – der Lockdown.

Nach dem ersten Schock haben wir auf online-Kurse per Zoom-Videokonferenz umgestellt. Ohne Corona wäre uns das nie in den Sinn gekommen. Jetzt merken wir, dass aus der ‚Notlösung‘ etwas ganz eigenes und Gutes entstanden ist. Wir können weiter mit euch zusammen Yoga und Qigong üben, trotz der Corona-Einschränkungen. Viele von euch schätzen es, dass Fahrtwege wegfallen und sie so Zeit sparen. Und es können nun sogar Teilnehmer*innen aus anderen Regionen Deutschlands und der Welt mitmachen. So erleben wir alle diese ungewöhnliche Zeit zusammen und machen das Beste daraus.

Im September haben wir uns gefreut, einige von euch auch wieder im Studio sehen zu können: Präsenz und Livestream parallel. Das hat auch gut funktioniert. Im November mussten wir dann wieder komplett auf Livestream umschwenken. Gut, dass wir damit jetzt alle schon Erfahrung haben.

Wir sind unendlich froh, dass wir mit euch zusammen Yoga und Qigong weitermachen können. Vielen Dank an alle, die uns dabei unterstützen – durch Hilfe bei der Technik, moralische Unterstützung, wertvolles Feedback und natürlich eure Teilnahme.

Im Yogastudio Wiesloch kannst Du online im Livestream an allen Yoga- und Qigong-Kursen teilnehmen.
Ulla nimmt mit Hundedame Sombra aus München teil

Wenn Du auch im Livestream mitmachen willst, erfährst Du hier, wie das geht.

Yogastudio goes Digitalisierung

Digitalisierung war Anfang des Jahres sicher nicht der oberste Punkt auf unserer Agenda für 2020. Doch Corona und der Umstieg auf online-Kurse hat das Thema stark in den Fokus gerückt. Vom Internetanschluss bis zur Webcam haben wir einiges verbessert. Im Frühjahr war das gar nicht so einfach, weil es lange Lieferengpässe gab. Glücklicherweise hatten wir tolle Unterstützer. Ein Yogi lieh uns sogar seine Kamera bis die bestellte Wochen später endlich eintraf.

Ihr habt sicher bemerkt, dass wir auch unsere Homepage komplett überarbeitet haben. Wie gefällt euch das Ergebnis? Jetzt sind wir dabei, unsere Facebook-Präsenz auszubauen. Habt ihr schon unsere Seite auf Facebook abonniert?

Jahresrückblick 2020: So sah die Homepage des Yogastudio Wiesloch früher aus
So sah unsere Homepage bis Anfang des Jahres aus

Unsere peinlichste Panne

Ganz glatt sind unsere Digitalisierungsbemühungen nicht immer gelaufen. Beispiel Kamera: Als wir im März die ersten Livestreams starteten, waren wir froh, dass wir uns schon vor Corona neue, moderne Laptops gekauft hatten. Diese hatten recht gute eingebaute Kameras und so hatten wir schon die Grundausstattung, um mit Livestreams beginnen zu können.

Im März galt noch das Motto, dass man Geräte wie Laptops und Handys regelmäßig desinfizieren sollte. Also desinfizierte Andrea ihren Laptop – und schwupp, gab die Kamera den Geist auf. Anscheinend war das Desinfektionsmittel in das Gehäuse eingedrungen. Ok, das war blöd, aber nicht der peinliche Moment.

Im März gab es massive Lieferengpässe bei Webcams. Die einzige verfügbare war ein veraltetes, völlig überteuertes Modell, das mit seinem Autofokus psychedelische Momente in den Livestream zauberte. Damit musste Andrea sich begnügen bis endlich, Wochen später, eine bessere lieferbar war.

Der wirklich peinliche Moment kam erst ein halbes Jahr später: Eine Teilnehmerin erwähnte, dass sie gedachte habe, ihre Kamera sei kaputt. Dabei war nur der kleine, unauffällige Schieber über der Kamera vor die Linse gerutscht. Muss es ausgesprochen werden oder ahnt ihr es schon …? Aber jetzt mal ehrlich, der Schieber ist auch wirklich kaum zu erkennen, oder?

Der Laptop – und der Schieber für die Kamera

Ein Wunder in Indien

Wie viele von euch wissen, haben wir von 2004 bis 2005 in Mysore, Südindien, gelebt und beim Aufbau eines Kinderheims geholfen. Damals hatten wir auch unsere erste Patenschaft übernommen: für Jyothi. Mittlerweile ist er zuständig für die Schule, die an das Kinderheim angeschlossen ist, und wir sind mächtig stolz auf ihn.

Unser früherer Patensohn Jyothi
Jyothi, 2016 in Bangalore, Indien – auch ein Fan des Yogastudio Wiesloch

Jyothis Frau brachte im Mai ihr erstes Kind zur Welt. Sie lebte zu diesem Zeitpunkt noch im Bundesstaat Ladakh, einer abgelegenen Himalaya-Region im Norden Indiens. Kurz nach der Geburt wurde bei ihrem kleinen Sohn ein lebensbedrohliches Problem mit der Luftröhre festgestellt, das innerhalb von 48 Stunden operiert werden musste. Diese Operation konnte jedoch nur im 1000 Kilometer entfernten Delhi durchgeführt werden.

Wie durch ein Wunder schafften es die Angehörigen, das Kind trotz Corona-Lockdown per Flugzeug rechtzeitig nach Delhi zu bringen. Dort nahm Jyothi, aus Mysore angereist, das Baby in Empfang und eilte in die Notaufnahme eines Spezialkrankenhauses. Obwohl das Krankenhaus größtenteils mit Corona-Patienten belegt war, konnte das Baby rechtzeitig operiert werden. Ein kleines Wunder!

Nun musste das Baby möglichst gut ernährt werden, damit es sich erholen konnte – am Besten natürlich mit Muttermilch. Die Mutter war jedoch noch in Ladakh. Mit einem unglaublichen Einsatz gelang es Jyothi, seiner Familie und Freunden, einen täglichen Transport der Muttermilch von Ladakh nach Delhi zu organisieren – per Flugzeug, gesponsert von den Airlines. Das nächste kleine Wunder!

Mittlerweile entwickelt sich der Kleine prächtig und ist mit beiden Eltern in Mysore. Über diese Geschichte des Zusammenhalts, Mitgefühls und der Hilfsbereitschaft in schwierigen Zeiten berichteten sogar die Times of India und viele andere Medien landesweit. Und wir fühlen uns wieder einmal bestärkt darin, diese Kinderheime zu unterstützen. Wenn ihr auch helfen wollt, sprecht uns gerne an oder wendet euch direkt an die Patenschaftsbetreuerin der Deutsch-Buddhistische Humanitäre Vereinigung e.V., Antje Demianiuk. Wir freuen uns sehr, dass unsere Freundin Antje, die ihr vielleicht auch aus dem Livestream kennt, diese ehrenamtliche Aufgabe übernommen hat!

Antje Demianiuk, die Patenbetreuerin der DBHV
Unsere Freundin Antje Demianiuk, die neue Patenschaftsbetreuerin der DBHV

Gärtnern tut der Seele gut

Seit über zehn Jahren haben wir 800 Quadratmeter Garten gepachtet und bauen Obst und Gemüse selbst an. Draußen und in der Natur zu sein hat für uns etwas sehr beruhigendes. Gleich am ersten Tag des März-Lockdowns haben wir angefangen, unseren Garten auf die neue Saison vorzubereiten. Im Garten war Corona vergessen.

Jahresrückblick 2020: Unser prächtiger Blumenkohl
Diesen prächtigen Blumenkohl konnten wir schon im Mai ernten

Was dieses Jahr besonders wohltuend war: das gute Verhältnis zu den Nachbarn. Wir pflegten weiter unsere üblichen Schwätzchen über den Gartenzaun, präsentierten stolz den frühsten Blumenkohl, bewunderten die dicken Kartoffeln der Nachbarn und tauschten unsere Ernteüberschüsse miteinander. Durch die Krise haben wir diese alltäglichen Begegnungen und freundliche Gesten („Ich hab da noch Salatsetzlinge übrig. Könnt ihr die gebrauchen?“) noch mehr schätzen gelernt.

Relaxen in der Hängematte im Garten
Das Plätzchen in der Hängematte

Sehr entspannend ist auch das Plätzchen in der Hängematte, unter der mit Wein bewachsenen Laube. Sanft schaukelnd kann man hier mittendrin in der Natur die Aussicht genießen und den Vögeln lauschen. Und im Spätsommer wachsen uns die Trauben, die an der Laube ranken, fast in den Mund – wie im Paradies!

Jahresrückblick 2020: Unser Grünkohl
Winterurlaub unter (Grünkohl-) Palmen

Unsere „E-Bike Experience“

Vor drei Jahren haben wir uns E-Bikes zugelegt und haben mittlerweile schon etliche Kilometer zurückgelegt: Mit dem E-Bike 10.000 Kilometer wie im Flug.

Bei kürzeren Alltagsstrecken ist das Fahrrad sehr praktisch: es erspart uns den Stau und die Parkplatzsuche und dank „E“ bleibt das Fahren schön entspannt, auch wenn man z. B. Einkäufe transportiert. Die E-Bikes haben auch dazu geführt, dass wir jetzt unsere Umgebung viel besser kennengelernt haben. Zum Beispiel die wunderschöne Landschaft um Odenheim im Kraichgau oder das malerische Dörfchen Oberhof und das Elsenztal. Wir haben uns sogar schon bis in den Odenwald vorgewagt.

Jahresrückblick 2020: Ingo und Andrea im Odenwald
Andrea und Ingo mit dem Fahrrad im Odenwald – auch nach einem langen Anstieg ist die Laune gut

Ein besonderes Erlebnis war auch unsere Bahnfahrt ins Allgäu mit den Rädern, insbesondere der Einstieg ins Fahrradabteil des IC: Ungefähr zehn Radler, viele mit schweren E-Bikes und voluminösen Packtaschen, drängen sich am Bahnsteig. Der Zug hält, alle stürmen auf die schmale Tür zu und versuchen, über zwei steile Stufen hinauf ins Abteil zu gelangen. Die Umstiegszeit von drei Minuten motiviert alle zu Höchstleistungen. Sobald der erste es nach oben geschafft hat, lässt er sein Fahrrad erschöpft an Ort und Stelle fallen und kettet es fest. Dieses neu entstandene Hindernis macht den Einstieg für die Nachfolgenden noch spannender. Andreas hinteres Schutzblech samt Reflektor fällt einem ehrgeizigen Extremradler mit Polarausrüstung zum Opfer.

Es dauert eine Weile bis sich allgemein die Erkenntnis durchsetzt, dass es schneller und einfacher gehen könnte, wenn wir nacheinander einsteigen und uns gegenseitig helfen. Beim Ausstieg klappt das dann schon besser. Doch eine Frage muss wohl für immer unbeantwortet bleiben: Hätte die Bahn beim Planen des Fahrradabteils ahnen können, dass da Leute mit Fahrrädern reinwollen?

Jahresrückblick 2020: Ingo und Andrea im Allgäu
Ingo und Andrea mit den Rädern im Allgäu

Weiterbildung: Die Zeit gut genutzt

Andrea hat die Zeit der beruflichen Neuorientierung für verschiedene Weiterbildungen gut genutzt. Neben verschiedenen Qigong-Wochenenden hat sie auch eine Fortbildung in Jin Shin Jyutsu besucht. Das ist eine japanische Methode, die oft auch als Heilströmen bezeichnet wird und die Andrea immer mal wieder in die Qigong-Stunden mit einfließen lässt.

Außerdem hat Andrea ihre zweijährige Coaching-Fortbildung zum Action Learning Facilitator abgeschlossen. Mit diesem Ansatz können Gruppen beim gemeinsamen Lernen und der Lösung schwieriger Fragestellungen unterstützt werden. Andrea, die aus ihrer früheren beruflichen Tätigkeit langjährige Erfahrung im Coaching von Teams hat, überlegt nun auch Workshops auf der Grundlage von Action Learning anzubieten. Ein Thema könnte z. B. sein: Wie können wir gleichzeitig gut und nachhaltig leben?

Wir gewinnen Nähe, trotz Abstandsregeln

Abstandsregeln, Kontaktreduzierung, Social Distancing – für uns alle waren diese Regeln neu und sicher nicht angenehm. Aber wenn wir auf das Jahr zurückblicken, sehen wir, dass wir trotz des physischen Abstands mit vielen Menschen eine neue Nähe entwickelt haben.

Bei den Livestreams im Yogastudio haben wir das Gefühl, wir alle sind näher zusammengerückt und entwickeln neue Lösungen und Rituale. Um die persönlichen Gespräche, die sich normalerweise im Studio ganz selbstverständlich ergeben, weiter zu ermöglichen, hat Ingo z. B. die Begrüßungs- und Verabschiedungsrunden im Livestream eingeführt sowie die individuelle Yoga-Sprechstunde.

Da sich im Livestream jeder ortsunabhängig einwählen kann, haben wir alte Freundinnen wiedergefunden und neue dazugewonnen und sind dabei sogar international geworden: wir haben Teilnehmerinnen aus Irland, Tschechien und Kanada und in der Urlaubszeit ist der Livestream mit den Teilnehmer*innen in viele weitere Länder ‚mitgereist‘. Ingo hat sogar schon eine Yoga-Session mit den Kindern im Kinderheim in Indien veranstaltet.

Es dauerte auch nicht lange, bis wir uns an Videokonferenzen für einfach alle Arten von Veranstaltungen gewöhnt hatten – ob Sprechstunde, Vereinssitzung oder nun sogar die Weihnachtsfeier. Und aus all diesen Kontakten sind auch dieses Jahr wieder viele Ideen entstanden, so dass wir doch am Ende dieses Corona-Jahres zuversichtlich ins neue Jahr blicken.

Jahresrückblick 2020: Livestream aus dem Yogastudio Wiesloch: Ingo unterrichtet Yoga für die Kinder in Indien
Ingo im Livestream mit Betreuern und Kindern im Carla Students Home, Mysore, Indien

108 Sonnengrüße und Weihnachtsfeier

Eine schöne Tradition in Yogastudio Wiesloch sind die 108 Sonnengrüße für einen guten Zweck und die anschließende Weihnachtsfeier. 108 Sonnengrüße sind kein Pappenstil. Aber unterstützt durch die Energie der Gruppe schafft man es dann doch irgendwie und ist am Ende mächtig stolz. Und bei der anschließenden Weihnachtsfeier, meist im indischen Restaurant, gab es dann viel Bewunderung von allen.

Erst dachten wir, naja, dieses Jahr muss das dann wohl leider alles ausfallen. Aber wieso eigentlich? Also haben wir kurzerhand die Sonnengrüße und die Weihnachtsfeier in den Livestream verlegt. Und das Besondere dieses Jahr: Da die Beschränkung durch die Raumgröße wegfällt, hatten wir dieses Mal sogar eine Rekordbeteiligung! Die Energie der Gruppe, der Flow-Zustand, der sich nach einer Weile einstellt – all das war auch im Livestream spürbar, wie sich in der anschließenden Runde herausstellte. Nur das leckere Belohnungsessen im indischen Restaurant hat diesmal gefehlt.

Die Sonnengrüße finden auch diesmal wieder zugunsten der Kinderheime in Indien statt.

Was wird das neue Jahr bringen?

Natürlich wissen wir auch diesmal nicht, was das neue Jahr bringen wird. Wir sind jedoch zuversichtlich, dass wir mit euch zusammen Wege finden werden, mit allen Situationen umzugehen.

Neujahrs-Special

Gleich als erstes wollen wir an Neujahr mit 21 Atemblumen aus dem Qigong ins Jahr 2021 starten. Wenn ihr einfach mal in Qigong reinschnuppern wollt, ist das eine gute Gelegenheit

Ideen für 2021

Wir behalten weiterhin den Livestream bei und hoffen, dass wir bald auch wieder Teilnehmer*innen im Studio begrüßen dürfen. Und wir haben auch schon einige Ideen, die wir nächstes Jahr zusätzlich angehen möchten:

  • Die Qigong-Angebote wollen wir weiter ausbauen und z. B. voraussichtlich ab Februar eine Vormittagsstunde anbieten. Auch Wochenendworkshops sind geplant.
  • Die Wildkräuter- und Gartenworkshops, die wir vor einigen Jahren bereits angeboten haben, wollen wir wieder aufgreifen und fortsetzen.
  • Wir überlegen auch, einen regelmäßigen Newsletter zu verschicken. Hier kannst Du Dich schon mal für den Newsletter anmelden.

Das war unser Jahresrückblick 2020 und unser Ausblick auf 2021. Bleibt uns nur noch, uns bei euch allen zu bedanken, die ihr mit uns diese Zeit erlebt. Lasst uns das neue Jahr mit frischer Energie und Zuversicht angehen und bleibt vor allem gesund!

Ingo und Andrea, euer Team vom Yogastudio Wiesloch

P.S. Wir gefällt euch unser Rückblick? Wir freuen uns auf euer Feedback und Kommentare.

8 Gedanken zu „Jahresrückblick 2020 – Dieses Jahr war alles anders

  • 18. Dezember 2020 um 16:25
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    Hallo Ingo und Andrea,

    das habt ihr wirklich ganz toll geschrieben.
    Ich habe beim Lesen immer wieder schmunzeln müssen.
    Es ist immer wieder schön im Livestream oder im Yogastudio
    ZUSAMMEN mit euch Yoga zu praktizieren.

    Antwort
  • 23. Dezember 2020 um 9:07
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    Liebe Andrea, lieber Ingo,
    was für ein netter, vielfältiger und unterhaltsamer Jahresrückblick. Und das schreibt eine, die sonst einen großen Bogen um Rückblicke macht 😉

    Antwort
  • 24. Dezember 2020 um 9:47
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    Ein sehr schöner Rückblick! Hat total Spaß gemacht ihn zu lesen! Freue mich schon sehr auf den Newsletter!

    Antwort
  • 26. Februar 2021 um 17:22
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    Lieber Ingo und liebe Andrea,

    wir haben den Rückblick auch mit viel Freude gelesen. Es ist einfach schön, dass ihr da seid und das auch digital. Es gibt stets etwas gutes zu finden und wenn es z.B. Yoga online ist. 🙂

    Liebe Grüße Andreas und Romy

    Antwort
    • 26. Februar 2021 um 21:10
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      Lieber Andreas, liebe Romy, das freut uns sehr 🙂 Wir sind auch froh, dass ihr da seid und dass ihr uns auch so bei der Digitalisierung unterstützt habt. Liebe Grüße und bis bald, Ingo und Andrea

      Antwort

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